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	<title>Ernährung Archive - Marathon Hamburg Veranstaltungs GmbH</title>
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	<title>Ernährung Archive - Marathon Hamburg Veranstaltungs GmbH</title>
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	<item>
		<title>Trinken nicht vergessen: So bereitest du deinen Körper optimal auf den Marathon vor</title>
		<link>https://marathonhamburg.de/trinken-nicht-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 09:33:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<p>Ein klarer Kopf, starke Beine und volle Energiereserven – wer beim Marathon sein Bestes geben will, muss vor allem eines: rechtzeitig und richtig trinken. Die richtige Flüssigkeitszufuhr vor dem Rennen kann entscheidend dafür sein, wie du dich an der Startlinie fühlst – und ob du dein Ziel erreichst. Deshalb erinnern wir dich hier an das Wichtigste rund ums Thema Hydration in den letzten Tagen vor dem Lauf.</p>
<p><strong>Warum Hydration vor dem Lauf so wichtig ist</strong></p>
<p>Sobald du losläufst, beginnt dein Körper zu schwitzen – und damit Flüssigkeit und Elektrolyte zu verlieren. Du kannst unterwegs zwar nachtrinken, aber das reicht oft nicht aus, um den Verlust komplett auszugleichen. Deshalb ist es entscheidend, <strong>mit gut gefülltem Flüssigkeitsspeicher an den Start zu gehen</strong>.</p>
<p>Eine ausreichende Hydration verbessert:</p>
<ul>
<li>Dein <strong>Blutvolumen</strong> – damit dein Herz die Muskeln effizient mit Sauerstoff versorgen kann</li>
<li>Deine <strong>Körpertemperaturregulierung</strong> – du überhitzt weniger schnell</li>
<li>Deine <strong>Leistungsfähigkeit und Konzentration</strong> – gerade gegen Ende des Laufs wichtig</li>
</ul>
<p><strong>So hydrierst du dich richtig in den Tagen vor dem Marathon</strong></p>
<p><strong>2–3 Tage vor dem Lauf</strong></p>
<ul>
<li>Trinke regelmäßig über den Tag verteilt – <strong>kleine Mengen, dafür kontinuierlich</strong></li>
<li>Ziel: <strong>ca. 2,5–3,5 Liter pro Tag</strong>, je nach Wetter und persönlichem Bedarf</li>
<li>Achte auf die Farbe deines Urins: <strong>hellgelb = gut hydriert</strong></li>
</ul>
<p>Tipp: Ergänze reines Wasser gezielt mit <strong data-start="814" data-end="837">Elektrolytgetränken</strong>, vor allem mit <strong data-start="853" data-end="886">Natrium, Kalium und Magnesium</strong>. Diese Elektrolyte helfen deinem Körper:</p>
<ul data-start="929" data-end="1170">
<li class="" data-start="929" data-end="996">
<p class="" data-start="931" data-end="996">Flüssigkeit besser aufzunehmen und zu speichern (Wasserhaushalt),</p>
</li>
<li class="" data-start="997" data-end="1081">
<p class="" data-start="999" data-end="1081">Muskeln und Nerven optimal arbeiten zu lassen (z. B. zur Vorbeugung von Krämpfen),</p>
</li>
<li class="" data-start="1082" data-end="1170">
<p class="" data-start="1084" data-end="1170">und den <strong data-start="1092" data-end="1122">Blutdruck im Gleichgewicht</strong> zu halten – wichtig für deine Ausdauerleistung.</p>
</li>
</ul>
<p><strong>Am Abend vor dem Rennen</strong></p>
<ul>
<li>Trinke ein Glas oder eine Flasche <strong>Elektrolytgetränk mit höherem Natriumgehalt</strong></li>
<li>Damit erhöhst du dein Blutplasmavolumen – dein Körper kann mehr Flüssigkeit speichern und ist besser vorbereitet.</li>
</ul>
<p><strong>Am Morgen des Rennens</strong></p>
<ul>
<li>Trinke etwa <strong>400–600 ml Wasser oder Elektrolytgetränk ca. 2 Stunden vor dem Start</strong></li>
<li>So hat dein Körper Zeit, das Wasser zu verarbeiten – ohne dass du direkt vor dem Start ständig zur Toilette musst</li>
</ul>
<p>Vermeide es, <strong>kurz vor dem Rennen große Mengen Wasser zu trinken</strong> – das kann zu einem unangenehmen „Wasserbauch“ führen und wichtige Elektrolyte verdünnen.</p>
<p><strong>Fazit: Richtig trinken heißt, smart trinken</strong></p>
<p>Deine Leistung hängt nicht nur von deinem Training ab – sondern auch davon, wie du dich <strong>in den letzten 48 Stunden vorbereitest</strong>. Trinke bewusst, regelmäßig und ergänze bei Bedarf Elektrolyte. So schaffst du die beste Grundlage für einen erfolgreichen und gesunden Lauf.</p>
	</div>
</div>




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		</div>
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</div></div>
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		<item>
		<title>Laufen im Winter: Ernährungstipps, um fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen</title>
		<link>https://marathonhamburg.de/laufen-im-winter-ernaehrungstipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 13:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<p>Im Winter zu laufen hat seine ganz eigenen Reize: Die frische, kalte Luft, der schneebedeckte Boden und die Ruhe der Natur. Doch mit den fallenden Temperaturen kommen auch neue Herausforderungen – besonders im Hinblick auf die richtige Ernährung. Im Sommer greifen wir oft zu erfrischenden Smoothies und salzigen Snacks, aber im Winter sieht die Sache ganz anders aus. Die Auswahl an frischen Lebensmitteln ist eingeschränkter, und die Anforderungen an die Ernährung sind anders. Die richtige Ernährung für das Laufen im Winter ist jedoch entscheidend, um deine Leistung zu steigern, dein Immunsystem zu stärken und dich fit zu halten.</p>
<p>In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du dich während der Wintermonate optimal ernährst, um deine Laufziele zu erreichen und gesund zu bleiben – egal bei welchem Wetter!</p>
<h3><strong>Warum Ernährung im Winter besonders wichtig ist für dein Lauftraining</strong></h3>
<p>Im Winter verlangt dein Körper nicht nur nach mehr Energie, um sich warm zu halten, sondern auch nach besonderen Nährstoffen, die dich gesund und leistungsfähig machen. Vitaminmängel können leichter entstehen, und kalte Temperaturen sowie weniger Sonnenstunden setzen deinem Immunsystem zu. Daher ist es besonders wichtig, deine Ernährung gezielt auf die Bedürfnisse deines Körpers anzupassen, besonders wenn du regelmäßig beim Laufen im Winter aktiv bist.</p>
<p>Hier sind sechs Ernährungstipps, die dir helfen werden, fit und gesund durch den Winter zu kommen, damit du deine Laufziele auch in der kalten Jahreszeit erreichst.</p>
<h3><strong>Saisonale Lebensmittel für mehr Energie und Nährstoffe beim Laufen im Winter</strong></h3>
<p>Auch wenn der Winter das Gemüseangebot auf den ersten Blick etwas einschränkt, gibt es viele gesunde, regionale Produkte, die deinen Körper in der kalten Jahreszeit optimal unterstützen. Saisonale Lebensmittel sind nicht nur frischer und nährstoffreicher, sie enthalten auch weniger Pestizide und sind umweltfreundlicher, weil sie keine langen Transportwege hinter sich haben.</p>
<ul>
<li><strong>Grünkohl &amp; Co.</strong>: Grünkohl ist ein echtes Winterwunder. Er steckt voller Vitamin C, welches dein Immunsystem stärkt. Auch Vitamin A und Kalzium findest du in diesem Superfood.</li>
<li><strong>Rote Beete</strong>: Sie liefert dir wertvolles Eisen und Nitrat, das die Sauerstoffversorgung deiner Muskeln während des Laufens im Winter verbessert.</li>
<li><strong>Kohl und Wurzelgemüse</strong>: Besonders Pastinaken und Karotten sind reich an Ballaststoffen und Vitamin A und tragen zu einer guten Verdauung bei.</li>
</ul>
<p>Setze auf diese gesunden, saisonalen Lebensmittel, um dich gut zu versorgen und die kalte Jahreszeit aktiv zu genießen.</p>
<h3><strong>Flüssigkeitszufuhr: Hydration ist auch im Winter wichtig</strong></h3>
<p>Auch beim Laufen im Winter ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Zwar spüren wir den Durst bei kalten Temperaturen weniger, aber auch in der kalten Jahreszeit verlierst du beim Laufen Flüssigkeit, die unbedingt ersetzt werden muss, um deine Leistungsfähigkeit zu erhalten.</p>
<p><strong>Tipp</strong>: Trinke nicht nur kaltes Wasser, sondern auch warme Flüssigkeiten wie Tees, Suppen oder Brühen. Sie wärmen dich von innen und versorgen deinen Körper gleichzeitig mit Flüssigkeit und wichtigen Nährstoffen.</p>
<p><strong>Wasserinfusionen</strong>: Wenn dir schlichtes Wasser zu langweilig ist, peppe es mit frischen Kräutern oder Zitrusfrüchten auf – etwa Ingwer, Zitrone oder Minze. So bleibt das Trinken abwechslungsreich und lecker.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Hydration findest du in unserem Artikel <strong><a href="https://marathonhamburg.de/richtig-trinken-was-wann-wie-viel/" rel="noopener">Richtig trinken: Was, wann, wie viel?</a></strong>. Hier erfährst du, wie du deinen Flüssigkeitsbedarf optimal deckst.</p>
<h3><strong>Vitamin D in der Winterernährung: Wie du deinen Speicher auffüllst</strong></h3>
<p>Vitamin D wird vor allem durch Sonnenlicht in der Haut gebildet, doch in den dunklen Wintermonaten ist die Sonneneinstrahlung gering – und mit ihr die Vitamin-D-Produktion. Ein Mangel an diesem wichtigen Vitamin kann zu schwachen Knochen, Müdigkeit und einem geschwächten Immunsystem führen. Gerade für Läufer ist es entscheidend, Vitamin D ausreichend zuzuführen, um deine Leistung im Winter zu steigern und gesund zu bleiben.</p>
<ul>
<li><strong>Lebensmittel mit Vitamin D</strong>: Fisch wie Lachs und Makrele, Eier, angereicherte Milchprodukte und auch bestimmte Pilzarten (z.B. Shiitake) sind gute Quellen für Vitamin D.</li>
<li><strong>Tipp</strong>: Achte darauf, regelmäßig deinen Vitamin-D-Spiegel zu überprüfen. Falls nötig, kannst du durch Nahrungsergänzungsmittel nachhelfen, um deinen Bedarf zu decken.</li>
</ul>
<h3><strong> Die Bedeutung von Vitamin C</strong></h3>
<p>Vitamin C ist besonders im Winter ein wichtiger Nährstoff. Es stärkt das Immunsystem und hilft, Erkältungen abzuwehren. Zudem unterstützt es den Körper bei der Aufnahme von Eisen und fördert die Regeneration nach dem Training.</p>
<ul>
<li><strong>Lebensmittel mit viel Vitamin C</strong>: Zitrusfrüchte, Paprika, Brokkoli, Kiwi und Erdbeeren sind reich an Vitamin C. Eine ausgewogene Ernährung mit diesen Lebensmitteln hilft dir, das ganze Jahr über gesund zu bleiben.</li>
<li><strong>Tipp</strong>: Um den besten Nutzen aus Vitamin C zu ziehen, kombiniere Vitamin-C-haltige Lebensmittel mit eisenreichen Nahrungsmitteln wie Spinat oder Linsen. So förderst du die Eisenaufnahme und stärkst deine Ausdauer.</li>
</ul>
<h3><strong>Wärmende, entzündungshemmende Gewürze</strong></h3>
<p>Im Winter sind wärmende Gewürze nicht nur eine Freude für den Gaumen, sondern auch eine Wohltat für deinen Körper. Ingwer, Kurkuma, Zimt und Chili haben entzündungshemmende und immunstärkende Eigenschaften, die besonders bei kühlen Temperaturen von Vorteil sind.</p>
<ul>
<li><strong>Wärmende Rezepte</strong>: Koche dir eine heiße Ingwer-Zitronen-Limonade oder eine Tasse goldene Milch mit Kurkuma und Mandelmilch. Auch Chili und Suppen mit Gewürzen wie Muskatnuss und Oregano sind ideal für eine wärmende Mahlzeit.</li>
<li><strong>Tipp</strong>: Nutze Chili und Ingwer auch in deinen Winter-Gerichten. Sie regen die Durchblutung an und fördern die Wärmeproduktion im Körper, was besonders nach einem langen Lauf wohltuend ist.</li>
</ul>
<p><span data-teams="true">Falls du auf der Suche nach Inspiration für deine Mahlzeiten bist, findest du <a href="https://marathonhamburg.de/laufthemen/rezepte-fuer-laeuferinnen/">hier Rezepte für Läufer:innen</a>, die wir gemeinsam mit unserem Ernährungspartner REWE zusammengestellt haben.</span></p>
<h6 style="text-align: left;">Bild: Unsplash/Clark Douglas</h6>
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			</item>
		<item>
		<title>Läufer-Rezepte: Knusprige Süßkartoffel-Ecken mit Avocado-Dip</title>
		<link>https://marathonhamburg.de/suesskartoffel-ecken-mit-avocado-dip/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 14:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<p>Die Tage werden kürzer, die Temperaturen kühler – der perfekte Zeitpunkt, um nach dem Training etwas Warmes und zugleich Nahrhaftes zu genießen. Unsere knusprigen Süßkartoffel-Ecken mit einem cremigem Avocado-Dip liefern dir genau das: Eine leckere Kombination aus Geschmack und Energie, die dich rundum versorgt.</p>
<h3>Warum dieses Rezept gerade jetzt ideal ist:</h3>
<p><strong>Süßkartoffeln eignen sich besonders gut für den Herbst.</strong> Sie stecken voller Vitamine und Mineralstoffe und sind besonders reich an komplexen Kohlenhydraten. Diese versorgen dich langanhaltend mit Energie – perfekt für lange Läufe und intensive Trainingseinheiten. Ihre leuchtend orange Farbe verdanken sie dem hohen Gehalt an Beta-Carotin, der Vorstufe von Vitamin A, das dein Immunsystem stärkt und dich fit durch die kalte Jahreszeit bringt.</p>
<p>Die <strong>Avocado</strong> punktet nicht nur mit ihrem cremigen Geschmack, sondern auch mit einem beeindruckenden Nährstoffprofil: Sie liefert wertvolle Folsäure, Vitamin K, D, B6 und E sowie Kalium und Kalzium. Ihr hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren unterstützt nachweislich die Herzgesundheit. Eine <a href="https://www.ahajournals.org/doi/pdf/10.1161/jaha.114.001355">US-amerikanische Studie</a> hat gezeigt, dass diese gesunden Fette das LDL-Cholesterin im Blut senken können, was das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle verringert.</p>
<p>Mit diesem Rezept tankst du nicht nur Energie für deine nächste Laufrunde, sondern unterstützt auch deine Herzgesundheit.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Richtig trinken: was, wann, wie viel?</title>
		<link>https://marathonhamburg.de/richtig-trinken-was-wann-wie-viel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 12:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
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		<p>Hier erfährst du, wie viel Flüssigkeit du vor, beim und nach dem Laufen zu dir nehmen solltest – und welche.</p>
<p><em>Von Lukas Lotzing</em></p>
	</div>
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		<p>Der Wasserhaushalt des Körpers spielt eine wichtige Rolle sowohl für den Allgemeinzustand als auch für die Leistungsfähigkeit beim Sport. Einigkeit herrscht darin, dass man stets ausreichend trinken sollte. Doch darüber, was das konkret bedeutet, also wie viel genug ist, gibt es viel Unsicherheit und viele Mythen. Hier tragen wir die wichtigsten Fakten zur Flüssigkeitsaufnahme zusammen und beantworten gängige Fragen. Am Schluss findest du fünf konkrete Tipps zum richtigen Trinken.</p>
<h3><strong>Wie bestimme ich meinen Flüssigkeitsbedarf?</strong></h3>
<p>Wasser ist für das Funktionieren des Organismus unverzichtbar: Es sorgt für die Ernährung der Zellen, ist ein Transportmittel für die Nahrung, leitet Abfallstoffe ab und <strong>reguliert die Körpertemperatur.</strong> Wasser polstert außerdem die Gelenke und versorgt sie mit Feuchtigkeit, hält die Blutmenge aufrecht und sorgt für einen gleichmäßigen Blutdruck.</p>
<p>Mit 50 bis 80 Prozent der gesamten Körpermasse ist Wasser auch der Hauptbestandteil unseres Körpers. Trotzdem können wir keine Wasserreserven bilden, das heißt, <strong>jeder Flüssigkeitsverlust</strong> – zum Beispiel durch Schwitzen – <strong>muss ausgeglichen werden.</strong></p>
<h3><strong>Nicht nur beim Sport verliert man Flüssigkeit</strong></h3>
<p>Jeden Tag geben wir über Urin, Atem und Haut Flüssigkeit ab. Diese Menge gilt es also täglich zu sich zu nehmen, um den Wasserhaushalt im Gleichgewicht zu halten.</p>
<p>Die empfohlene Trinkmenge orientiert sich dabei am Körpergewicht: Als Richtwert sollte jeder Erwachsene täglich ungefähr <strong>30 bis 40 Milliliter Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht</strong> zu sich nehmen. Eine 50 Kilogramm schwere Läuferin hat also einen Wasserbedarf von 1,5 bis 2 Liter, ein 80 Kilogramm schwerer Läufer 2,4 bis 3,2 Liter.</p>
<p>Die weit verbreitete „Zwei-Liter-Regel“ trifft also nicht auf jeden zu, viele Menschen brauchen deutlich mehr. Tatsächlich getrunken werden muss aber nicht die volle Menge, denn etwa <strong>ein Drittel des Flüssigkeitsbedarfs</strong> nimmt der Mensch bei ausgewogener Ernährung täglich <strong>über die Nahrung</strong> auf.</p>
<h3><strong>Was passiert, wenn ich zu wenig trinke?</strong></h3>
<p>Wassermangel hat gravierende Auswirkungen auf den Organismus, ganz besonders beim Sport, wenn dem Körper außergewöhnliche Leistungen abverlangt werden. <strong>Bereits bei einem Flüssigkeitsverlust von 2 Prozent des Körpergewichts ist der Sauerstofftransport in die Muskelzellen vermindert.</strong> Die Folge: Der Muskel übersäuert und ermüdet frühzeitig. Weitere Folgen von nicht ausgeglichenen Wasserverlusten sind eine Reduktion des Herzschlagvolumens und ein Absinken des Blutdrucks. Außerdem wird der Wärmetransport auf der Hautoberfläche gebremst, was zu einem Anstieg der Körpertemperatur führt.</p>
<h3><strong>Dehydration möglichst eindämmen</strong></h3>
<p>Wenn es heiß ist und die Belastung sehr lange andauert, wie bei einem Marathon, dann ist es in der Praxis kaum möglich, während des Laufs die gesamte Menge an Flüssigkeit wieder aufzunehmen, die man ausschwitzt. Der Flüssigkeitshaushalt gerät damit unweigerlich ins Ungleichgewicht, eine Dehydration entsteht. <strong>Infolgedessen sinkt die Leistung,</strong> da sich das Blut verdickt, das Herz weniger effizient arbeitet, schneller schlägt und die Körpertemperatur steigt.</p>
<p>Dennoch hat ein vorübergehendes Flüssigkeitsdefizit keine dramatischen Folgen, solange die Außentemperaturen nicht allzu hoch sind und man jedenfalls eine Mindestmenge trinkt sowie möglicherweise auftretende <strong>schwere Symptome</strong> wie Desorientierung oder ein Schwindelgefühl nicht ignoriert. Es ist aber, die leeren Depots so schnell wie möglich und so vollständig wie möglich wieder aufzufüllen.</p>
<p><a href="https://www.runnersworld.de/laufzubehoer/laufrucksaecke/">Die besten Trinkrucksäcke für Läufer</a></p>
<h3><strong>Wie viel sollte man als Läufer trinken?</strong></h3>
<p>Der Bedarf an Flüssigkeit erhöht sich vor allem durch Schwitzen bei körperlicher Aktivität.<strong> </strong>Als Faustregel gilt hier, dass <strong>je Kilokalorie zusätzlichem Energiebedarf durch Sport ein Milliliter Flüssigkeit </strong>verbraucht werden. Dabei gilt, dass wir ungefähr <strong>eine Kalorie pro Kilogramm Körpergewicht und Kilometer</strong> verbrennen. Genau diese Menge sollte durch Trinken wieder aufgenommen werden.</p>
<h3><strong>Wie viel Flüssigkeit verliert man beim Joggen?</strong></h3>
<p>Ein <strong>70 Kilogramm schwerer Läufer</strong> verbraucht demzufolge in einer Stunde moderaten Trainings auf 10 Kilometern ungefähr 700 Kilokalorien. Zusätzlich zu seinem normalen Tagesbedarf sollte er also <strong>700 Milliliter zusätzlich trinken.</strong> Diese Werte variieren allerdings abhängig von Lufttemperatur, Lauftempo, Trainingszustand und individuellen Veranlagungen.</p>
<h3><strong>Wie viel sollte man vor einem Lauf trinken?</strong></h3>
<p>Wichtig ist zunächst, bereits in den Tagen vor dem Marathon bis ca. anderthalb Stunden vor dem Start ausreichend zu trinken und so das Training bzw. das Rennen nicht schon dehydriert zu beginnen. Welche Mengen das konkret sind, ist von Mensch zu Mensch verschieden, sollte sich aber an der allgemein empfohlenen Trinkmenge für den Alltag orientieren (siehe oben: „Wie bestimme ich meinen Flüssigkeitsbedarf?“). Direkt vor dem Laufstart noch größere Mengen zu trinken, ist nur bedingt empfehlenswert, da dies den Magen belasten könnte.</p>
<p><a href="https://www.runnersworld.de/sport-wettkampf-ernaehrung/getraenke-hydration/">Wie stark hydrieren unterschiedliche Getränke</a></p>
<h3><strong>Muss man während des Laufens trinken?</strong></h3>
<p>Unser Körper ist durchaus in der Lage, eine <strong>Dreiviertelstunde Joggen ohne Getränkeaufnahme</strong> während des Laufens problemlos zu überstehen, also ohne irgendwelche Einschränkungen hinsichtlich der Leistung oder Gesundheit.</p>
<p>Wenn Sie aber länger unterwegs sind, sprich: <strong>eine Stunde oder mehr,</strong> empfiehlt es sich, die verlorene Flüssigkeit schon unterwegs wieder aufzufüllen, um einem Leistungseinbruch oder einer beeinträchtigten Regeneration vorzubeugen.</p>
<h3><strong>Wie viel sollte man während des Laufs trinken?</strong></h3>
<p>Während eines langen Laufs oder im Wettkampf sollten nach der oben zitierten Regel <strong>600 bis 800 ml pro Stunde</strong> an Flüssigkeit aufgenommen werden. Das entspricht ein bis zwei Bechern von den Getränkeständen alle 5 Kilometer.</p>
<p>Wer den Marathon in unter vier Stunden läuft, wird sich entsprechend weniger Zeit zum Trinken nehmen, da schnelles Laufen und reichlich Trinken nicht gut zusammenpassen. Für alle, die viereinhalb Stunden oder länger unterwegs sind, gilt dagegen: Trinke in aller Ruhe, aber zwinge dich nicht, wie ein Pferd zu trinken.</p>
<h3><strong>Was sollte man als Läufer trinken?</strong></h3>
<p>Die Empfehlungen, für welches Getränk du dich vor bzw. nach einem Trainingslauf entscheiden solltest, sind abhängig von der <strong>Distanz,</strong> die du läufst, der <strong>Außentemperatur </strong>und deinem <strong>Lauftempo.</strong> Ein paar Schlucke Wasser sind nach einer 30- bis 45-minütigen Trainingseinheit bei kühlem Wetter möglicherweise ausreichend, aber nach einem Dauerlauf über 60 Minuten ist ein Sportgetränk mit einer Mischung aus Wasser, Kohlenhydraten und Elektrolyten die bessere Wahl, um die Mineralstoffverluste durch das Schwitzen auszugleichen.</p>
<p>Vereinfacht könnte man sagen, dass du bei einem Lauf, der <strong>30 bis 45 Minuten</strong> dauert, mit Wasser auskommst – oder ein bis zwei Gläsern dünner Apfelschorle (Verhältnis Saft zu Wasser: 1 zu 3).</p>
<p><a href="https://www.runnersworld.de/sport-wettkampf-ernaehrung/elektrolytgetraenke-im-test/">Elektrolyte-Getränke für Läufer im Test</a></p>
<p>Ab einer Laufdauer von <strong>60 Minuten</strong> solltest du auch auf <strong>Elektrolyte </strong>im Getränk achten, um den Verlust an Mineralstoffen wie Natrium (Salz), Kalium, Kalzium und Magnesium durch das Schwitzen auszugleichen. Hier ist ein handelsübliches <strong>Sportgetränk </strong>die richtige Wahl. Alternativ kannst du deiner Apfelschorle eine <strong>Prise Salz</strong> hinzufügen.</p>
<p>Je länger du läufst und je heißer es ist, desto wichtiger werden bei der Flüssigkeitsaufnahme die Elektrolyte. Achte beim Kauf von Sportgetränken deshalb auf die genauen Inhaltsangaben und <strong>probiere im Training unbedingt aus, welche Getränke dir am besten bekommen.</strong> Mehr zur Frage, welches Getränk bei welcher Belastungsdauer das richtige ist, erfährst du im folgenden Artikel:</p>
<p><a href="https://www.runnersworld.de/sport-wettkampf-ernaehrung/sportgetraenk-welches-getraenk-ist-das-richtige/">Welches Sportgetränk ist das richtige?</a></p>
<h3><strong>Braucht man nach dem Lauf ein Regenerationsgetränk?</strong></h3>
<p>Drei Dinge sind nach einer anstrengenden Trainingseinheit wichtig:</p>
<ul>
<li>das Auffüllen der Energiespeicher</li>
<li>der Ausgleich des Flüssigkeitshaushalts und</li>
<li>die Aufnahme von Eiweiß zur Unterstützung des Immunsystems und der Regeneration.</li>
</ul>
<p>Allgemein empfehlen wir deshalb, gleich nach dem Lauf etwas zu trinken wie oben empfohlen und zusätzlich innerhalb der ersten ein bis zwei Stunden nach dem Lauf eine <strong>eiweißreiche Mahlzeit</strong> zu sich zu nehmen.</p>
<p>Du kannst stattdessen aber auch auf ein spezielles <strong>Regenerationsgetränk</strong> zurückgreifen oder dir aus Milch, Haferflocken und Kakao oder frischem Obst einen <strong>Smoothie</strong> oder <strong>Milchshake </strong>selbst herstellen. Das spart Geld und du kannst sicher sein, dass nur die Zutaten enthalten sind, die du auch wirklich zu dir nehmen möchtest.</p>
<p><a href="https://www.runnersworld.de/gesund-essen-trinken/gesunde-smoothies-fuer-laeufer/">Gesunde Smoothies für Läufer</a></p>
<h3><strong>Kann man auch zu viel trinken?</strong></h3>
<p>Immer wieder gibt es Meldungen von Todesfällen bei Marathon-Veranstaltungen. Neben Herzerkrankungen kann tatsächlich auch eine zu hohe Flüssigkeitsaufnahme die Ursache sein. So war es etwa 2015 bei einem 30-jährigen Starter des Frankfurter Ironmans der Fall. Er kollabierte während des Wettkampfs und starb anschließend an einer sogenannten <strong>belastungsbedingten Hyponatriämie.</strong></p>
<p>Bei diesem auch Wasservergiftung genannten Phänomen wird das Blut durch die zu hohe Flüssigkeitszufuhr verdünnt, der <strong>Natriumgehalt pro Milliliter Blut sinkt</strong> stark und die Zellen schwellen an – ein erhöhter Hirndruck ist die Folge. Symptome sind Kopfschmerzen, Verwirrungszustände, Muskelschwäche, Krämpfe und im Extremfall Bewusstlosigkeit oder Koma.</p>
<p>Beim Training und besonders bei Wettkämpfen sollte man die Flüssigkeitsdepots also nicht überfüllen. Die Herausforderung besteht darin, beim Trinken das richtige Maß zwischen zu wenig und zu viel zu finden. Das ist am Ende aber nicht so schwierig, wie man denken könnte: Die Wissenschaftlerin Tamara Hew-Butler von der Oakland University empfiehlt, sich auf die eigenen Instinkte zu verlassen und <strong>nur so viel zu trinken, wie das eigene Durstgefühl</strong> es fordert.</p>
<p><a href="https://www.runnersworld.de/sport-wettkampf-ernaehrung/sportgetraenke-fuer-laeufer-im-test/">Alles über Sportgetränke</a></p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Der Flüssigkeitshaushalt des Körpers spielt eine wichtige Rolle sowohl für die allgemeine Gesundheit als auch für die Leistungsfähigkeit beim Sport. Da der Körper Flüssigkeit zwar in den Zellen speichert, aber keine Reserven für erhöhte Belastungen oder längere Hitzeperioden anlegen kann, sollte man stets ausreichend trinken.</p>
<p>Eine gute Richtschnur <strong>im Alltag </strong>ist hier das normale <strong>Durstgefühl. </strong>Flüssigkeitsverluste beim Sport, vor allem durch das Schwitzen, müssen aber möglichst schnell ausgeglichen werden, sonst leidet die Leistungsfähigkeit und es kann sogar zu einem Kollaps kommen.</p>
<p>Die nötige Menge zum Ausgleich des Verlusts hängt vom Energieverbrauch ab. Als Faustregel gelten <strong>ein Milliliter Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht und Kilometer. </strong>Wer 70 Kilo wiegt, braucht <strong>pro Laufstunde</strong> bzw. für je 10 Kilometer demnach <strong>etwa 0,7 Liter.</strong></p>
<p>Bei kurzen Läufen von einer halben bis Dreiviertelstunde braucht man unterwegs nichts zu trinken, nur danach etwas Wasser. <strong>Ab einer Laufdauer von einer Stunde </strong>sollte man aber Flüssigkeit mitführen und darauf achten, auch den <strong>Verlust an Mineralien durch das Schwitzen</strong> auszugleichen. Dazu empfehlen sich gängige <strong>Sportgetränke.</strong></p>
<h3><strong>Fünf Trink-Tipps für Läufer</strong></h3>
<ol>
<li>Achte darauf, dass du auch schon im Alltag regelmäßig genügend Mineralstoffe und Spurenelemente zu dir nimmst. Bei ausgewogener Mischkost inklusive frischem Obst und Gemüse ist eine ausreichende Versorgung gewährleistet.</li>
<li>Vor allem nach dem Laufen solltest du deine Flüssigkeitsdepots auffüllen, am besten mit Säften bzw. Schorlen oder speziellen Sportgetränken.</li>
<li>Die Farbe des Urins ist der sicherste Indikator für eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung: Ist er hellgelb bis farblos, stimmt der Pegel, ist er dunkel, solltest du trinken, bis die Farbe stimmt.</li>
<li>Mehr als Auffüllen geht nicht. Bei einem Marathon sollten die Depots spätestens eine Stunde vor dem Start aufgefüllt sein. Wenn du bis zum Start weiter trinken, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du beim Laufen eine Pinkelpause einlegen musst.</li>
<li>Ganz besonders an heißen Tagen, wenn die Gefahr eines Hitzschlags steigt, solltest du die Appelle bei Marathon-Veranstaltungen unbedingt beherzigen und mehr als gewöhnlich trinken.</li>
</ol>
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		<title>Wettkampfernährung</title>
		<link>https://marathonhamburg.de/wettkampfernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 12:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<p>Wir erklären, wann Gels sinnvoll sind und worauf man beim Kauf achten sollte. Die 15 besten Produkte stellen wir ausführlich vor.</p>
<p><em>Von Heinrich Anders und Juliane Frank </em></p>
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		<p>Während eines Laufs verbraucht der Körper deutlich mehr <strong>Energie </strong>als im Ruhezustand. Diese kann der Körper zum Teil aus seinen eigenen Speichern beziehen – also <strong>aus Fettdepots und den Glykogenspeichern</strong> in Leber und Muskeln. Die Fettdepots bieten dabei nahezu unbegrenzt viel Energie (je nach Körperzusammensetzung). Das Muskelglykogen, also der körpereigene Kohlenhydratspeicher, ist dagegen begrenzt. Ein gut trainierter Körper kann bei normaler Belastung die Energie aus beiden Quellen nutzen, allerdings ist die Energie aus dem Muskelglykogen für den Körper viel leichter und schneller verfügbar als die Energie aus den Fettdepots.</p>
<p>Bei besonders <strong>langanhaltenden Belastungen,</strong> wie zum Beispiel einem Marathon, reicht das gespeicherte Glykogen jedoch nicht aus, um die maximale Leistung bis zum Ziel aufrechtzuerhalten – und die Fettverbrennung ist zu langsam. Damit einem nicht auf halber Strecke oder gar kurz vor Schluss die Energie ausgeht, sollte man deshalb <strong>während des Laufs Kohlenhydrate zu sich nehmen,</strong> um ideale Voraussetzungen für gute Leistungen zu schaffen – und das geht zum Beispiel mit Energie-Gels.</p>
<h3><strong>Was sind Energie-Gels und was steckt drin?</strong></h3>
<p>Energie-Gels enthalten verschiedene Zuckerarten (also Kohlenhydrate), die vom Körper unterschiedlich schnell aufgenommen werden. Das können beispielsweise <strong>Glukose</strong> (umgangssprachlich Traubenzucker), <strong>Fruktose</strong> (umgangssprachlich Fruchtzucker) oder <strong>Maltodextrin</strong> sein. Je nach Zusammensetzung und Kombination der Zuckerarten variiert die Geschwindigkeit der Aufnahme der Kohlenhydrate im Körper. So fördert Glukose zum Beispiel die Aufnahme von Fruktose, wodurch die Energie noch schneller verfügbar ist.</p>
<p>Damit der Körper aber nicht nur schnell sehr viel Energie bekommt, sondern diese auch etwas länger vorhält, werden nicht nur schnell verwertbare Zuckerarten eingesetzt, sondern auch solche, die langsamer Energie freisetzen. Das funktioniert zum Beispiel mit <strong>Isomaltulose.</strong> Dieser <strong>Zweifachzucker</strong> hat einen niedrigeren glykämischen Index und ergänzt damit die hochglykämisch wirkenden <strong>Einfachzucker</strong> wie etwa Glukose und Maltodextrin.</p>
<p><a href="https://www.runnersworld.de/lexikon/traubenzucker-dextrose/">Das solltest du über Traubenzucker wissen</a></p>
<p>Der <strong>glykämische Index</strong> gibt an, wie stark ein kohlenhydrathaltiges Lebensmittel den Blutzuckerspiegel beeinflusst. Bei einem hohen glykämischen Index steigt der Blutzuckerspiegel sehr schnell an, bei einem niedrigen langsamer. Eine Kombination aus einem hohen und niedrigen glykämischen Index ist bei Energie-Gels sinnvoll, damit die Energie schnell, aber eben auch langanhaltend spürbar ist.</p>
<h3><strong>Worauf muss man beim Gebrauch von Energie-Gels achten?</strong></h3>
<p>Insgesamt muss aber bezüglich der Zusammensetzung beachtet werden, dass <strong>jeder Mensch anders</strong> auf die verschiedenen Zuckerarten reagiert. So kann ein Energie-Gel bei dem einen Läufer besonders schnell wirken, bei einem anderen gar nicht und noch einem anderen ist die Wirkung zu stark oder verursacht Übelkeit.</p>
<p>Das gilt auch für die anderen Bestandteile eines Energie-Gels: Denn neben Energie in Form von Kohlenhydraten enthalten Energie-Gels oft verschiedene <strong>Mineralstoffe,</strong> um den Mineralstoffverlust während eines Laufs auszugleichen, der durch das Schwitzen entstehen kann. Außerdem kann <strong>Koffein</strong> enthalten sein, was die Leistungsfähigkeit zusätzlich fördern soll.</p>
<p>Was für dich persönlich am besten funktioniert, solltest du <strong>unbedingt schon im Training mit verschiedenen Produkten ausprobieren.</strong> Wichtig ist auch, den Körper allmählich an die Aufnahme größerer Mengen Energie während des Laufens zu gewöhnen. Fange nicht erst im Wettkampf mit Experimenten an!</p>
<p>Energiegels können Läuferinnen und Läufer bei harten Einheiten unterstützen. Für einen allumfassenden Trainingseffekt reicht es jedoch nicht nur, während des Laufs auf Energiegels zurückzugreifen – auch die alltägliche Ernährung sollte angepasst werden. Mit dem <a href="https://runnersworld.upfit.de/?utm_source=runnersworld&amp;utm_medium=textlink&amp;utm_content=energie-gels-zum-laufen-im-ueberblick162354">RUNNER&#8217;S WORLD Ernährungscoaching</a> erhältst du individuelle Ernährungspläne, angepasst auf dein Training und deine Vorlieben.</p>
<p><a href="https://runnersworld.upfit.de/?utm_source=runnersworld&amp;utm_medium=highlightlink&amp;utm_content=ernergie-gels-zum-laufen-im-ueberblick162354">Hier geht&#8217;s zum Ernährungscoaching</a></p>
<h3><strong>Wie nimmt man Energie-Gels am besten ein?</strong></h3>
<p>Energie-Gels allein geben zwar Energie, doch der Körper braucht auch Flüssigkeit, um diese schnell aufnehmen zu können. So sollten Läufer während eines langen Laufs <strong>alle 30 Minuten 25 Gramm</strong> Energie-Gel <strong>mit rund 200 Millilitern Flüssigkeit</strong> zu sich nehmen, um die Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Eine Menge von <strong>50 Gramm Energie-Gel pro Stunde</strong> sollte nicht überschritten werden, denn insbesondere die Fruktose-Aufnahmekapazität des Körpers ist begrenzt.</p>
<p>So können fruktosereiche Energie-Gels <strong>Verdauungsbeschwerden</strong> bis hin zu Durchfällen verursachen, wenn zu viel davon eingenommen wird. Zudem wird Fruktose von manchen Läufern unter körperlicher Anstrengung schlechter vertragen. Läufer sollten sich am besten an die Verzehrempfehlung auf der Verpackung halten und die Verträglichkeit und Handhabung des Energie-Gels <strong>unbedingt im Training testen</strong> – sowohl bei langen Läufen als auch bei Einheiten im Renntempo.</p>
<h3><strong>Wann sollte man Energie-Gels zu sich nehmen?</strong></h3>
<p>Energie-Gels sind eine praktische Möglichkeit, den Körper schnell mit Energie zu versorgen. Die kleinen Beutel sind leicht zu verstauen und wiegen kaum etwas. Das ist vor allem für Läufer praktisch, die lieber auf die Streckenverpflegung verzichten möchten oder bei Läufen starten, bei denen es keine Verpflegungsstände an der Strecke gibt.</p>
<p>Bei einem 10-Kilometer-Lauf braucht der Körper normalerweise keine zusätzliche Energie in Form von Energie-Gel. Bei einem <strong>Marathon</strong> ist eine Zufuhr von Kohlenhydraten dagegen nahezu unumgänglich und auch bei einem <strong>Halbmarathon</strong> können Energie-Gels sinnvoll eingesetzt werden.</p>
<p>Ab wann ein Läufer Energie-Gel braucht, ist jedoch individuell verschieden und hängt von Training, Körperzusammensetzung und persönlichen Vorlieben ab. Um diese herauszufinden und die Wirkung von Energie-Gel auf den Körper zu testen, lohnt es sich, das <strong>Gel im Training auszuprobieren.</strong></p>
<h3><strong>Gibt es eine Alternative zu Energie-Gels?</strong></h3>
<p>Häufig gibt es bei der <strong>Streckenverpflegung</strong> Bananenstücke oder anderes Obst sowie Energiedrinks in bereitgestellten Bechern. Doch gerade beim Laufen besteht die Gefahr sich zu verschlucken, und viele Läufer wollen an der Verpflegungsstation auch keine Zeit verlieren oder Pausen machen.</p>
<p>Wer aber kein Energie-Gel mag und trotzdem auf die Streckenverpflegung verzichten will, kann stattdessen <strong>Fruchtmus</strong> bzw. Fruchtpürees oder <strong>Smoothies</strong> aus sogenannten Quetschbeuteln beim Laufen zu sich nehmen.</p>
<p><a href="https://www.runnersworld.de/gesund-essen-trinken/gesunde-smoothies-fuer-laeufer/">Leckere Smoothies für Läufer</a></p>
<p>Die Hersteller bieten meist unterschiedliche Geschmacksrichtungen und für Läufer geeignete Portionsgrößen an. Auch in Fruchtmus stecken viele Kohlenhydrate und Mineralstoffe, der <strong>Kaloriengehalt</strong> der Fruchtmuse ist dabei meist deutlich <strong>geringer</strong> als der eines Energie-Gels. Außerdem schmecken die Fruchtmuse aufgrund der natürlichen Zutaten fruchtig und weniger süß als die meisten Energie-Gels. Sie liefern aber oft auch deutlich weniger Energie.</p>
<p>Da die <strong>Zuckerarten</strong> bei einem Fruchtmus allerdings nicht auf eine besonders schnelle Aufnahme optimiert sind, eignet sich dieses vor allem für mittleren Strecken und Belastungen. Auch hier ist es empfehlenswert, die Handhabung und die individuelle Verträglichkeit vor einem Wettkampf zu testen.</p>
<h3><strong>Was ist besser: Energie-Gels oder Energie-Drinks?</strong></h3>
<p>Eine weitere Alternative zu selbst mitgeführten Gel-Packungen sind selbst angemischte Energie-Drinks. Allerdings müsste man vor einem Wettkampf erst eine oder mehrere Personen finden, die einem die vorab gefüllten Trinkflaschen an verabredeten Punkten rechtzeitig reichen. Besser eignen sich die „Mischgetränke“ zum Deponieren am Streckenrand der eigenen Lieblingslaufstrecke für den wöchentlichen Lauf. <strong>Gels </strong>sind in dieser Hinsicht <strong>deutlich praktischer.</strong></p>
<p>Lässt man die organisatorischen Schwierigkeiten beiseite, haben <strong>Getränke </strong>gegenüber Gels den Vorteil, dass sie <strong>nicht erst im Körper verdünnt</strong> werden müssen, sondern von vornherein das ideale Mischungsverhältnis haben, um vom Körper schnellstmöglich aufgenommen zu werden. Das gilt besonders für isotonische Sportdrinks. Die Getränke sind daher <strong>bekömmlicher und liefern schneller Energie.</strong></p>
<p>Lesen Sie hierzu auch unseren eigenen Test und Artikel:</p>
<p><a href="https://www.runnersworld.de/sport-wettkampf-ernaehrung/sportgetraenke-fuer-laeufer-im-test/">16 Energie-Drinks im Test plus Tipps zur Einnahme</a></p>
<p>Außerdem enthalten Sportgetränke neben den energieliefernden Kohlenhydraten oft noch verschiedene <strong>Mineralien, vor allem Natrium.</strong> Das ist von Vorteil, um den Elektrolytverlust durch das Schwitzen auszugleichen. Aber auch manche Gels sind mit Natrium angereichert, teils auch mit Kalium, Kalzium oder Magnesium. Es empfiehlt sich umso mehr, die Inhaltsangaben auf der Verpackung genau zu studieren.</p>
<p><a href="https://www.runnersworld.de/lexikon/natrium-wer-schwitzt-verliert/">So wichtig ist Natrium in unserem Körper</a></p>
<p>Im Folgenden findest du einen aktuellen Überblick über <strong>15 verschiedene Energie-Gels,</strong> alphabetisch sortiert nach Herstellern.</p>
<h3><strong>15 Energie-Gels im Test</strong></h3>
<p><strong>226ers High Energy Gel</strong></p>
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		<p><strong>Fazit: </strong>Das Gel von 226ers konnte voll überzeugen: Es liefert schnell und zuverlässig Energie und hat laut unseren Testerinnen und Testern eine sinnvolle Größe.</p>
<ul>
<li>Energie: 200 kcal/ Portion (263 kcal/ 100 g); Kohlenhydrate: 50 g/ Portion (66 g/ 100 g)</li>
<li>Zuckerarten: Maltodextrin, Mais-Glukosesirup, Saccharose</li>
<li>Besonderheiten: vegan; teils mit Koffein, teils mit Natrium, gibt&#8217;s auch als Liquid-Gel</li>
</ul>
<p>Laut Hersteller soll das Gel eine verlängerte Energiefreisetzung bieten und den Blutzuckerspiegel aufrechterhalten. Außerdem wird vom Hersteller betont, dass es auf der „Kölner Liste“ steht. Dabei handelt es sich um eine Liste, die nur Produkte aufführt, die keine durch die WADA (World Anti-Doping Agency) verbotenen Substanzen enthalten.</p>
<p>So oder so war das 226ers-Gel im Test einer der <strong>Favoriten der Redaktion.</strong> Das Gel ist gut verträglich, liefert schnell Energie, der Geschmack überzeugt und die Packung ist gut zu öffnen. Auch die Portionsgröße gefiel: <strong>„Da kommt richtig was an“</strong>, so ein Tester. Es gibt auch eine Liquid-Gel-Variante.</p>
<p>Geschmacksrichtungen: Banane, salzige Erdnuss + Honig, Espresso-Kaffee, salzige Erdbeere, Kirsche mit Koffein, Neutral, Orange, Schwarze Johannisbeere, Zitrone</p>
<p>UVP: 3,50 Euro/ 76 Gramm</p>
<p><strong>Hier bestellen:</strong> <a href="https://amzn.to/3NNGrKs">226ers High Energy Gel</a></p>
<p><strong>Aerobee Honey Energy Gel</strong></p>
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		<p><strong>Fazit: </strong>Das Gel von Aerobee bietet mit seiner superkurzen Zutatenliste und den natürlichen Inhaltsstoffen eine tolle Alternative zu den vielen eher künstlich schmeckenden Energie-Gels.</p>
<ul>
<li>Energie: 77 kcal/ Portion (295 kcal/ 100 g); Kohlenhydrate: 18,8 g/ Portion (66g/ 100 g)</li>
<li>Zuckerarten: Honig</li>
<li>Besonderheiten: vegetarisch, glutenfrei, laktosefrei; Honig aus Norddeutschland, Meersalz aus der Ostsee</li>
</ul>
<p>Das Aerobee-Gel besteht fast nur aus <strong>Honig und Meersalz</strong> und bietet somit eine gelungene Alternative zu den vielen ausschließlich aus hoch verarbeiteten Zutaten und künstlichen Zusätzen zusammengesetzten Gels.</p>
<p>Das Gel mit der Biene hat die Konsistenz von cremigem Honig und wird durch Körperwärme in der Tasche der Laufhose noch etwas flüssiger. Die Packung lässt sich leicht öffnen, nur <strong>klebt</strong> das Gel, wenn es einem an die Hände oder Kleidung kommt, auch fast so stark wie normaler Honig.</p>
<p>Neben der „Classic“-Variante gibt es noch ein <strong>Liquid-Gel</strong> mit anderen Geschmacksrichtungen, das von vornherein etwas flüssiger ist, aber vergleichbar viel Energie liefert.</p>
<p>Geschmacksrichtungen: Honey &amp; Salt, Kakao &amp; Guarana, Limette, Minze</p>
<p>UVP: 1,99 Euro/ 26 Gramm</p>
<p><strong>Hier bestellen:</strong> <a href="https://www.amazon.de/AEROBEE-Nat%C3%BCrliches-Ausdauersport-dauerhafte-bek%C3%B6mmlich/dp/B07F8DBWCT?tag=rw-energiegel-test-162354-21">Aerobee Honey Energy Gel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Born Energy Super Gel</strong></p>
	</div>
</div>



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<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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		<p><strong>Fazit: </strong>Das Energy Super Gel von Born hat einen leckeren, natürlichen Bananengeschmack und konnte auch mit seiner Wirkung punkten: Im Test lieferte es spürbar Energie, die lange anhielt.</p>
<ul>
<li>Energie: 114 kcal/ Portion (285 kcal/ 100 g); Kohlenhydrate: 28g/ Portion ( 70 g/ 100 g)</li>
<li>Zuckerarten: Glukosesirup, Bananenpüree-Konzentrat</li>
<li>Besonderheiten: vegan, glutenfrei, laktosefrei, nussfrei, ohne Palmöl</li>
</ul>
<p>Das Born Energy Super Gel soll den Körper schnell und langanhaltend mit Energie versorgen. Neben Glukosesirup ist darin konzentriertes <strong>Bananenpüree</strong> enthalten und außerdem ein besonderes Traubenkernextrakt namens Vinoserae®, das <strong>Antioxidantien </strong>liefern soll.</p>
<p>Im Test ist vor allem der Geschmack positiv aufgefallen: <strong>„lecker, fruchtig und mit einem natürlichen Bananengeschmack“</strong>. Das Mundgefühl war angenehm, und das Gel ließ sich gut schlucken. Wasser nachträglich einzunehmen ist nicht unbedingt nötig, aber dennoch sinnvoll, da die Inhaltsstoffe mit Wasser besser aufgenommen werden.</p>
<p>Die Verpackung ist sehr leicht zu öffnen, allerdings entstehen beim Aufreißen mindestens zwei Verpackungsschnipsel. Dafür konnte das Gel mit seiner Wirkung punkten: <strong>„Das Gel hat mir spürbar Energie gegeben, die länger als 30 Minuten anhielt“</strong>, merkt eine Testerin an. Während oder nach dem Laufen eingenommen, erwies sich das Gel als gut verträglich.</p>
<p>Geschmacksrichtung: Banane</p>
<p>UVP: 1,89 Euro/ 40 Gramm</p>
<p><strong>Hier bestellen:</strong> <a href="https://www.bike24.com/p210932.html">Born Energy Super Gel</a></p>
<p><strong>Chimpanzee Bio Energy Gel</strong></p>
	</div>
</div>



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<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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		<p><strong>Fazit: </strong>Auch beim Chimpanzee-Gel fiel die kurze Zutatenliste positiv auf. Uns gefiel auch die Abreißlasche, die schön groß und flach ist und sich somit gut entfernen und einstecken lässt. Einige Geschmacksrichtungen sind aber gewöhnungsbedürftig.</p>
<ul>
<li>Energie: 108 kcal/ Portion (308 kcal/ 100 g); Kohlenhydrate: 26 g/ Portion (76 g/ 100 g)</li>
<li>Zuckerarten: Agavendicksaft</li>
<li>Besonderheiten: bio, vegan, glutenfrei</li>
</ul>
<p>Chimpanzee verwendet als Energiequelle nur eine einzige Zuckerart: <strong>Agavendicksaft</strong>. Da dieser im Verhältnis zu anderen Zuckerarten einen niedrigen Glykämischen Index hat, ist das Gel laut Hersteller magenfreundlicher und wird vom Körper effizienter aufgenommen.</p>
<p>Auch hier begeistert uns <strong>die sehr kurze Zutatenliste ohne künstliche Zusatzstoffe</strong>. Geschmacklich konnten mehrere Sorten im Test allerdings gar nicht überzeugen, teils bereiteten sie sogar Unbehagen. Am besten gefielen uns die Sorten Aronia und Forest Fruit. Praktisch: <strong>Die Lasche lässt sich gut abreißen.</strong></p>
<p>Geschmacksrichtungen: Chocolate, Ananas-Piña-Colada, Aronia, Forest Fruit, Lemon</p>
<p>UVP: 2,00 Euro/ 35 Gramm</p>
<p><strong>Hier bestellen: </strong><a href="https://tidd.ly/3JydO1d">Chimpanzee Bio Energy Gel</a></p>
<p><strong>Dextro Energy Liquid Gel</strong></p>
	</div>
</div>



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    </div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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		<p><strong>Fazit: </strong>Das Dextro Energy Liquid Gel hat zwar eine etwas sperrige Verpackung, kann aber mit seiner Wiederverschließbarkeit punkten: So kann man das Gel einfach dosieren. Die Dextrose liefert zwar schnell Energie, die hält aber auch nicht so lange an.</p>
<ul>
<li>Energie: 113 kcal/ Portion (189 kcal/ 100 g); Kohlenhydrate: 28 g/ Portion (47 g/ 100 g)</li>
<li>Zuckerarten: Dextrose, Invertzuckersirup</li>
<li>Besonderheiten: vegan, glutenfrei, laktosefrei, fettfrei; teils mit Koffein</li>
</ul>
<p>Laut Herstellerangaben versorgt das Dextro-Energy-Gel die Glykogenspeicher schnell und effizient mit neuer Energie. Das Gel eignet sich zur Einnahme vor, während und nach der körperlichen Belastung.</p>
<p>Das Liquid Gel ist recht flüssig und löst sich gut auf. Geschmacklich kam es gut an. <strong>„Wie Fruchtsaft“</strong>, lobte ein Tester. Der Verschluss ist <strong>wiederverschließbar</strong>, die Verpackung allerdings ein wenig sperrig. Die Dextrose liefert schnell Energie, dafür lässt der Effekt aber auch schon nach ungefähr zehn Minuten wieder nach.</p>
<p>Geschmacksrichtungen: Apple, Cola, Orange, Cherry + Caffeine, Grapefruit + Natrium, Lemon + Caffeine</p>
<p>UVP: 2,49 Euro/ 60 Milliliter</p>
<p><strong>Hier bestellen:</strong> <a href="https://tidd.ly/3JwFV0M">Dextro Energy Liquid Gel</a></p>
<p><strong>Hammer Nutrition Gel</strong></p>
	</div>
</div>



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    </div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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		<p><strong>Fazit: </strong>Das Hammer Gel ist schön kompakt und lässt sich gut verstauen. Es lässt sich problemlos öffnen und ist gut zu schlucken. Der Geschmack wurde von einigen Testerinnen und Testern als etwas künstlich empfunden.</p>
<ul>
<li>Energie: 90 kcal/ Portion (281 kcal/ 100 g); Kohlenhydrate: 22 g/ Portion (69 g/ 100 g)</li>
<li>Zuckerarten: Maltodextrin, Reis-Dextrin, Dextrose</li>
<li>Besonderheiten: vegan und koscher (außer Nocciola); mit 4 essentiellen Aminosäuren; die Sorte Espresso enthält 50mg Koffein, Tropical 25 mg Koffein und Klaium</li>
</ul>
<p>Laut Herstellerangaben enthält das Gel nur gesunden Zucker und verursacht „keine wilden Insulinspitzen“. Es soll leicht verdaulich sein und den Körper während des Trainings oder Wettkampfs mit komplexen Kohlenhydraten und insgesamt vier Aminosäuren versorgen.</p>
<p>Das Gel hat eine sirupartige Konsistenz, die laut Hersteller je nach Belieben mit Wasser gemischt oder unverdünnt eingenommen werden kann. Es eignet sich zur Einnahme vor, während und nach der körperlichen Belastung.</p>
<p>Das Hammer-Gel verhielt sich im Test positiv unauffällig. <strong>Die Verpackung ist kompakt und leicht zu öffnen.</strong> Der Geschmack ist etwas künstlich, aber dafür <strong>lässt sich das Gel gut schlucken,</strong> ohne viel Wasser nachzutrinken.</p>
<p>Eine Besonderheit des Hammer-Gels ist die Beimischung von <strong>vier essenziellen Aminosäuren</strong> zur Verzögerung der Ermüdung und Reduzierung der empfundenen Anstrengung.</p>
<p>Geschmacksrichtungen: Apfel-Zimt, Banane, Blaubeere, Espresso -Kaffee, Himbeere, Orange, Tropical, Vanille</p>
<p>UVP: 2,20 Euro/ 32 Gramm</p>
<p><strong>Hier bestellen:</strong> <a href="https://www.hammernutrition.de/de/shop/hammer-energy-gel-leichte-energie-beim-sport-778">Hammer Nutrition Gel</a></p>
<p><strong>Maurten Gel 100</strong></p>
	</div>
</div>



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    </div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p><strong>Fazit: </strong>Das Maurten-Gel soll dank der „Hydrogel-Technologie“ besonders schnell vom Körper aufgenommen werden. Die Konsistenz erinnert an Wackelpudding, wir empfehlen daher, Wasser nachzutrinken.</p>
<ul>
<li>Energie: 100 kcal/ Portion (250 kcal/ 100 g); Kohlenhydrate: 25 g/ Portion (62,5 g/ 100 g)</li>
<li>Zuckerarten: Glukose, Fruktose</li>
<li>Besonderheiten: vegan; ohne Farb- und Konservierungsstoffe; Kalzium, Natrium</li>
</ul>
<p>Das <strong>in der ambitionierten Laufszene sehr beliebte</strong> Maurten-Gel besteht laut Hersteller neben Wasser aus genau sechs natürlichen Inhaltsstoffen. Für Energie sorgt ein Mix aus Glukose und Fruktose, um in Kombination eine möglichst große Menge an Energie schnell zu den Muskeln zu bringen.</p>
<p>Laut Hersteller werden die „in Hydrogel eingekapselten“ Kohlenhydrate des Gels erst im Darm aufgeschlossen. Trotzdem bereitet es einigen Testern regelmäßig <strong>Magenprobleme.</strong> Probiere also unbedingt im Training schon aus, ob es dir gut bekommt.</p>
<p>Das <strong>an sich geschmacksneutrale Gel hat eine leicht süßliche Note</strong>, die Konsistenz erinnert an Wackelpudding. Die Verpackung lässt sich gut öffnen.</p>
<p>Geschmacksrichtung: neutral (auch in einer Version mit 100 mg Koffein erhältlich)</p>
<p>UVP: 3,21 Euro/ 40 Gramm</p>
<p><strong>Hier bestellen:</strong> <a href="https://tidd.ly/46CAmIi">Maurten Gel 100</a></p>
<p><strong>MoN Sports Gel 40</strong></p>
	</div>
</div>



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    </div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p><strong>Fazit: </strong>Die Verpackung ist recht groß, obwohl das Gel von Neversecond nicht mehr Energie liefert als kompaktere Gels. Die flüssige Konsistenz kommt der von Liquid Gels nahe und ermöglicht eine einfache Aufnahme.</p>
<ul>
<li>Energie: 120 kcal/ Portion (200 kcal/ 100 ml); Kohlenhydrate: 30 g/ Portion (50 g/ 100 ml)</li>
<li>Zuckerarten: Maltodextrin, Fruktose</li>
<li>Besonderheiten: vegan; mit Natrium</li>
</ul>
<p>Laut Hersteller sollen die im Neversecond-Gel enthaltenen Kohlenhydrate schnell absorbiert werden und mit einem „außergewöhnlich geringen Risiko für Magen-Darm-Beschwerden“ einhergehen.</p>
<p>Schon vor der Geschmacksprobe fällt auf, dass die Packung <strong>recht groß und schwer</strong> ist, die gelieferte Energiemenge („klassische“ 2:1-Mischung aus Maltodextrin und Fruktose) aber eher durchschnittlich. Tatsächlich könnte man es wegen seiner <strong>ziemlich flüssigen Konsistenz</strong> für eine beschleunigte Aufnahme beinahe für ein Liquid-Gel halten.</p>
<p>Der Geschmack ist etwas künstlich. Die Packung lässt sich gut öffnen, im Test ist aber stets die Anti-Litter-Lasche mit abgerissen.</p>
<p>Geschmacksrichtungen: Berry, Citrus, Fruit Punch, Passion Fruit</p>
<p>UVP: 3,25 Euro/ 60 Milliliter</p>
<p><strong>Hier bestellen: </strong><a href="https://never2.com/en-eu/products/c30-energy-gel-12ct-60ml?variant=42206122541255">Neversecond Nutrition C30 Energy Gel</a></p>
<p><strong>Powerbar Powergel Hydro</strong></p>
	</div>
</div>



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    </div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p><strong>Fazit: </strong>Das Hydro Gel von Powerbar lässt sich dank seiner recht flüssigen Konsistenz gut schlucken und überzeugt mit einem frischen Geschmack. Es spendet zuverlässig Energie, die lange anhält.</p>
<ul>
<li>Energie: 109 kcal/ Portion (162 kcal/ 100 g): Kohlenhydrate: 26 g/ Portion (39 g/ 100 g)</li>
<li>Zuckerarten: Maltodextrin, Fruktose</li>
<li>Besonderheiten: vegan; mit Natrium; die Sorten Cherry und Mojito enthalten 51 mg Koffein, die Sorte Cola enthält 100 mg Koffein</li>
</ul>
<p>Genau wie das 226ers-Gel steht auch das Powerbar-Hydro-Gel auf der Kölner Liste. Laut Hersteller zeichnet es sich dank der Kombination zweier Kohlenhydratquellen („C2max Dual Source Carb Mix“) durch eine bewährte Funktionalität aus und kann den Körper effektiv mit Energie versorgen.</p>
<p>Das Powerbar-Hydro-Gel hat einen <strong>angenehm frischen Geschmack.</strong> Es ist recht flüssig, lässt sich daher gut schlucken und bereitet keinerlei Magenprobleme. (Es gibt auch eine stärker konzentrierte Variante: PowerGel Original). Die <strong>Wirkung </strong>der bewährten Powerbar-Formel aus <strong>Glukose und Fruktose im Verhältnis 2:1</strong> hielt im Test lange an.</p>
<p>Geschmacksrichtungen: Cherry, Cola, Mojito, Orange</p>
<p>UVP: 1,20 Euro/ 25 Gramm</p>
<p><strong>Hier bestellen:</strong> <a href="https://tidd.ly/3NMvUPJ">Powerbar Powergel Hydro</a></p>
<p><strong>Sanct Bernhard Liquid Energie Pur</strong></p>
	</div>
</div>



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      </div>
    </div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p><strong>Fazit: </strong>Die Verpackung in Form einer Tube mag zwar etwas sperriger und kantiger sein, hat dafür aber den Vorteil, dass man das Gel dank des Verschlusses dosiert einnehmen kann. Die Konsistenz ist recht flüssig, wodurch es sich beim Laufen gut schlucken lässt.</p>
<ul>
<li>Energie: 95 kcal/ Portion (190 kcal/ 100 ml); Kohlenhydrate: 24 g/ Portion (48 g/ 100 ml)</li>
<li>Zuckerarten: Maltodextrin, Saccharose</li>
<li>Besonderheiten: vegan, glutenfrei, laktosefrei; mit Natrium und Kalium</li>
</ul>
<p>Laut Sanct Bernhard enthält das Gel kurz- sowie mittelkettige Kohlenhydrate und versorgt den Körper so gestaffelt mit Energie. <strong>Natrium und Kalium</strong> sollen zu einer ungestörten Muskelfunktion beitragen. Insgesamt soll das Gel <strong>ohne Wasser</strong> geschluckt werden können und gut verträglich sein.</p>
<p>Die Verpackung des Energie-Pur-Gels erinnert stark an eine Zahnpastatube. Vorteil:<strong> Man kann sie wieder verschließen</strong>. Nachteil: <strong>Man muss sie zum Verzehr „vorbereiten“,</strong> indem man zuerst den Deckel aufschraubt und dann ein Stück Folie entfernt. Die Konsistenz ist sehr flüssig, kommt fix aus der Tube und löst sich gut auf. Der Geschmack ist eher künstlich.</p>
<p>Geschmacksrichtungen: Kirsche, Pfirsich-Maracuja</p>
<p>UVP: 1,25 Euro/ 50 Milliliter</p>
<p><strong>Hier bestellen:</strong> <a href="https://www.amazon.de/Aktiv%C2%B3-LIQUID-Energie-Pfirsich-Maracuja-Tuben/dp/B0080ESH5S/?tag=rw-energiegel-test-162354-21">Sanct Bernhard Liquid Energie Pur</a></p>
<p><strong>Sponser Liquid Energy</strong></p>
	</div>
</div>



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      </div>
    </div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p><strong>Fazit: </strong>Auch bei diesem Gel hat die Tuben-Verpackung den Vorteil, dass man es nach Bedarf dosieren kann. Es konnte mit seinem leicht salzigen Geschmack überzeugen. Allerdings ließ die Wirkung auf sich warten und war vergleichsweise schwach.</p>
<ul>
<li>Energie: 200 kcal/ Portion (284 kcal/ 100 g); Kohlenhydrate: 50 g/ Portion (71 g/ 100 g)</li>
<li>Zuckerarten: Glukosesirup, Isomaltulose</li>
<li>Besonderheiten: vegan, glutenfrei, laktosefrei; mit Natrium und Kalium; teils mit Koffein</li>
</ul>
<p>Laut Herstellerangaben besteht das Sponser-Gel unter anderem aus verschiedenen Kohlenhydratquellen und liefert schnell, gleichzeitig aber auch langanhaltend Energie. Auf der praktischen Seite kommt das Gel in einer Tube mit wiederverschließbarem Deckel daher und soll so eine einfache Dosierung ermöglichen.</p>
<p>Das Liquid Energy Gel konnte vor allem durch seinen nicht so süßen, sogar leicht salzigen Geschmack überzeugen. Die versprochene einfache Dosierung durch den Tubenverschluss hat sich im Test durchaus bewährt. Lediglich die etwas scharfen Kanten am Tubenende erschienen als etwas störend. Ebenfalls bemängelt wurde die <strong>eher langsam eintretende, schwach spürbare Wirkung</strong> des Gels. Punkten konnte es aber in Sachen Verträglichkeit: <strong>Keinerlei Probleme während des Laufens oder danach.</strong></p>
<p>Geschmacksrichtungen: Cola-Zitrone, Erdbeere-Banane, Kokosnuss-Macadamia, Mit Koffein, Neutral, Salzig</p>
<p>UVP: 1,70 Euro/ 35 Gramm</p>
<p><strong>Hier bestellen:</strong> <a href="https://www.amazon.de/Sponser-ENERGY-GEL-LIQUID-ENERGY-NEUTRAL/dp/B0071M6888/?tag=rw-energiegel-test-162354-21">Sponser Liquid Energy</a></p>
<p><strong>Squeezy Energy Gel</strong></p>
	</div>
</div>



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        </div>
      </div>
    </div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p><strong>Fazit: </strong>Das Squeezy Energy Gel enthält je nach Sorte entweder Fruktose, Glukose oder Isomaltulose und lässt sich dank seiner kompakten Verpackung problemlos verstauen. Der Geschmacklich ist zwar leicht künstlich, aber dafür nicht zu süß.</p>
<ul>
<li>Energie: 85 kcal/ Portion (259 kcal/ 100 g); Kohlenhydrate: 21 g/ Portion (100 g)</li>
<li>Zuckerarten: Maltodextrin, Fruktose*, Glukose*, Isomaltulose* (*je nach Sorte)</li>
<li>Besonderheiten: vegan, glutenfrei, laktosefrei; mit Natrium, Kalium; teils mit Koffein</li>
</ul>
<p>Laut Squeezy wurde bei der Konzeption dieses Gels, das es auch in einer Liquid-Variante gibt, auf unnötige Inhalts- und Farbstoffe sowie alles, was die Verträglichkeit verringern könnte, verzichtet. Das Gel soll eine <strong>geringe Osmolarität </strong>haben und sich durch eine zuverlässige und mehrstufige <strong>Energieversorgung </strong>auszeichnen.</p>
<p>Tatsächlich bereitete das Gel im Test keine Magenprobleme. Man kann <strong>die Zuckerarten über die Sorten wählen</strong>. Der Geschmack ist nicht zu süß, aber etwas künstlich. Die <strong>Verpackung ist kompakt und lässt sich gut öffnen.</strong> Doch auch hier funktioniert die Anti-Litter-Lasche nur bedingt.</p>
<p>Geschmacksrichtungen: Banane, Cola, Himbeere, Orange-Pfirsich, Salty-Caramel, Tomate, Zitrone</p>
<p>UVP: 1,95 Euro/ 33 Gramm</p>
<p><strong>Hier bestellen:</strong> <a href="https://www.amazon.de/Squeezy-Sports-Nutrition-Energy-Zitrone/dp/B00EZ19QXC/?tag=rw-energiegel-test-162354-21">Squeezy Energy Gel</a></p>
<p><strong>Torq Gel</strong></p>
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		<p><strong>Fazit: </strong>Auch das Gel von Torq kann mit der handlichen Größe der Verpackung punkten. Der größte Pluspunkt sind aber die vielen Mineralien, die es enthält. Und auch geschmacklich konnte es überzeugen: nicht zu süß, mit einer beerigen Note.</p>
<ul>
<li>Energie: 114 kcal/ Portion (254 kcal/ 100 g); Kohlenhydrate: 29 g/ Portion (63 g/ 100 g)</li>
<li>Zuckerarten: Maltodextrin, Fruktose</li>
<li>Besonderheiten: vegan; mit Natrium, Kalium, Kalzium und Magensium</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Gel von Torq soll laut eigenen Angaben mit seiner „einzigartigen Mischung“ aus <strong>Kohlenhydraten und Elektrolyten</strong> schnell und zuverlässig Energie liefern. Die Kohlenhydrate sollen „mehrfach transportierbar“ sein – das Gel soll so effektiv mehr Energie liefern als andere Produkte mit vergleichbaren kalorischen Werten.</p>
<p>Auf der praktischen Seite punktet auch dieses Gel mit einer <strong>handlich gut verstaubaren Verpackung.</strong> Zudem enthält es von allen Gels im Test die meisten <strong>Mineralien. Magnesium und Kalium </strong>etwa spielen eine wichtige Rolle für Sauerstoffversorgung und Muskelfunktion. Die Anti-Litter-Lasche riss im Test ab, aber dafür überzeugte der Geschmack.</p>
<p>Geschmacksrichtungen: Apple Crumble, Banoffee, Caramel Latte, Erdbeer Joghurt, Kirsche Bakewell, Lemon Drizzle, Orange &amp; Banane, Raspberry Ripple, Rhababer &amp; Pudding, Schwarzkirsche Joghurt, Waldfrüchte</p>
<p>UVP: 1, 83 Euro/ 45 Gramm</p>
<p><strong>Hier bestellen:</strong> <a href="https://www.amazon.de/TORQ-Performace-Energy-Gel-15-St%C3%BCck/dp/B06Y14BPSR?tag=rw-energiegel-test-162354-21">Torq Gel</a></p>
<p><strong>UltraSports UltraGel</strong></p>
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		<p><strong>Fazit: </strong>Das UltraGel enthält nicht nur Kohlenhydrate, sondern auch mehrere Aminosäuren, die die Muskeln zusätzlich unterstützen sollen. Es hat eine süße Note, schmeckt aber nicht zu künstlich.</p>
<ul>
<li>Energie: 84 kcal/ Portion (239 kcal/ 100 g); Kohlenhydrate: 20 g/ Portion (56 g/ 100 g)</li>
<li>Zuckerarten: Gluosesirup, Dextrose, Fruktose</li>
<li>Besonderheiten: vegan, glutenfrei, laktosefrei; mit Natrium, L-Arginin, Vitamin B und C; teils mit Koffein</li>
</ul>
<p>Laut Hersteller besteht das UltraGel aus einer „idealen Mischung“ aus Zuckerarten, die Energie liefern, natürlichen Fruchtkonzentraten für den Geschmack und <strong>Arginin</strong>, das den Muskelaufbau unterstützen soll.</p>
<p>Das Gel enthält neben den typischen Kohlenhydraten auch <strong>Aminosäuren</strong>, die während der Belastung die muskuläre Leistungsfähigkeit aufrechterhalten sollen. Es schmeckt zwar recht süß, aber nicht zu künstlich. Die Anti-Litter-Lasche lässt sich zwar leicht öffnen, hält jedoch nur bedingt und geht leicht verloren.</p>
<p>Geschmacksrichtungen: Berry, Cola + Koffein</p>
<p>UVP: 2,75 Euro/ 35 Gramm</p>
<p><strong>Hier bestellen:</strong> <a href="https://tidd.ly/3NQQ76U">UltraSports UltraGel</a></p>
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